Wie viel Solarstrom liefert deine Anlage und wann hat sie sich bezahlt gemacht? Ertrag, Eigenverbrauch, jährlicher Nutzen und Amortisationszeit – in wenigen Sekunden.
Ob sich eine Photovoltaik-Anlage rechnet, hängt vor allem von drei Größen ab: dem Jahresertrag (Anlagengröße × spezifischer Ertrag × Ausrichtung), deinem Eigenverbrauch und den Strom- bzw. Einspeisepreisen. Je mehr Solarstrom du selbst nutzt, desto schneller amortisiert sich die Anlage, denn selbst genutzter Strom ist deutlich mehr wert als die Einspeisevergütung.
Der Rechner oben schätzt Ertrag, jährlichen Nutzen und Amortisationszeit. Für PV und Speicher gibt es zinsgünstige Förderkredite über die KfW 270.
In Deutschland liefert eine gut ausgerichtete Anlage rund 900 – 1.050 kWh je kWp und Jahr, in Süddeutschland tendenziell mehr als im Norden. Ost-/West-Dächer liegen etwas darunter.
Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch typischerweise von etwa 30 % auf 60 – 70 %. Das spart mehr teuren Netzstrom, kostet aber extra und verlängert oft die Amortisationszeit. Der Rechner zeigt beide Varianten.
Die KfW 270 bietet einen zinsgünstigen Kredit für PV-Anlagen und Speicher. Für den eingespeisten Strom gibt es zusätzlich die gesetzliche Einspeisevergütung.