Nimm deine Jahresabrechnung, trag die Werte ein – der Rechner prüft, ob die Kosten zusammenpassen, zeigt Nachzahlung oder Guthaben und ordnet deinen Verbrauch ein. Für Gas, Öl, Wärmepumpe, Pellets, Fernwärme, Flüssiggas, Strom – auch Hybrid.
Die Jahreskosten ergeben sich aus Verbrauch × Arbeitspreis + Grundpreis. Ziehst du die bereits gezahlten Abschläge ab, ergibt sich deine Nachzahlung (positiv) oder dein Guthaben (negativ). Der Rechner vergleicht das mit dem Betrag auf deiner Abrechnung und sagt dir, ob es plausibel ist.
Zum Einordnen des Verbrauchs rechnet er verschiedene Einheiten automatisch in Kilowattstunden Wärme um: 1 Liter Heizöl ≈ 10 kWh, 1 Liter Flüssiggas ≈ 6,6 kWh, 1 kg Pellets ≈ 4,8 kWh; bei der Wärmepumpe wird der Strom mit der Jahresarbeitszahl in Wärme umgerechnet. Als grobe Orientierung gelten beim Heizen rund 130–160 kWh je m² und Jahr als durchschnittlich.
Liegt dein Heizverbrauch deutlich darüber, steckt das Sparpotenzial meist in Dämmung und Heizung – mit dem Dämm-Rechner und den Spartipps findest du heraus, was sich lohnt.
Rechne selbst nach: Verbrauch × Arbeitspreis + Grundpreis = Jahreskosten. Abzüglich der gezahlten Abschläge ergibt sich Nachzahlung oder Guthaben. Weicht der Betrag deutlich ab, lohnt ein Blick auf Preisänderungen im Jahr, Zählerstände, Boni und den Abrechnungszeitraum.
Erdgas, Heizöl, Wärmepumpe (Heizstrom), Pellets und Holz, Flüssiggas, Fernwärme und Haushaltsstrom. Für Hybrid-Systeme kannst du zwei Energieträger gemeinsam eintragen.
Grob gelten 130–160 kWh je m² und Jahr als durchschnittlich. Deutlich mehr deutet auf schwache Dämmung oder eine alte Heizung hin. Der Rechner rechnet Liter, kg und Wärmepumpen-Strom automatisch in kWh Wärme um.
Nein – er ist eine grobe Orientierung, ob Kosten und Verbrauch plausibel sind. Bei konkretem Verdacht auf Fehler helfen die Verbraucherzentrale oder direkt dein Anbieter weiter.